Wenn Reichtum keinen Nutzen mehr stiftet
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Die reichsten zehn Prozent besitzen rund drei Viertel des weltweiten Vermögens.
Die untere Hälfte dagegen kaum zwei Prozent.
Ist das nur Statistik – oder ein strukturelles Problem moderner Kapitalgesellschaften?
In meinem neuen Essay gehe ich der Frage nach, wann Ungleichheit noch funktional gerechtfertigt ist – im Sinne von Rawls – und wann sie sich selbst stabilisiert. Ich diskutiere Pikettys Formel r > g, den abnehmenden Grenznutzen extremen Reichtums – und das ambivalente Versprechen von Krypto als möglichem Hebel für breitere Kapitalteilhabe.
Nicht moralisch empört, sondern institutionell gedacht:
Ab welchem Punkt wird Vermögen zu Macht?
👉 morgen hier
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