Es sieht wirklich nicht gut aus:

  • Der Einkaufsmanagerindex liegt bei 50,5 Punkten (Februar: 51,9)
  • Damit nur noch knapp über der Wachstumsschwelle von 50 → faktisch Stagnation
  • Schwächstes Wachstum seit ~10 Monaten

Treiber der Abschwächung:

  • Dienstleistungssektor verliert Dynamik (zentrale Wachstumsstütze bricht weg)
  • Neugeschäft rückläufig (erstmals seit 8 Monaten)
  • Beschäftigung sinkt
  • Unsicherheit steigt (u. a. geopolitische Risiken)
  • Lieferkettenprobleme nehmen wieder zu (längere Lieferzeiten)

Preisseite:

  • Inputkosten steigen wieder stärker
  • Erzeugerpreise ziehen an

Gesamtbild: → Die Eurozone bewegt sich an der Grenze zwischen Wachstum und Schrumpfung, mit zunehmenden Risiken für eine konjunkturelle Abschwächung.